lonley
Während du spaß und freude erlebst, sitze ich zuhause und vergieße Tränen. Nun wenn du wieder dein eigen Heim betrittst, bist du zu und unterbrichst unseren Dialog indem du deine Augen schließt. Einsamkeit kehrt ein. Leer wie ein unbeschreibenes Blatt. Du versprachst mir so viel, doch was wurde realität? Der schmerzende Rauch verblasste bis heute nie doch du vergleichst ihn mit meinen Wunden. Wunden, die ich nicht freiwillig trage. Du gibst mir ein schlechtes Gefühl, wenn du sagst, du würdest schmerz verspüren, wenn neue entstehen. Also halte ich mich zurück. Doch kann ich nichts dagegen tun, wenn neue entstehen. Es ist nicht meine Schuld. Meine schmerzen dir gegenüber zu offenbaren traue ich mich also nie mehr. Liebe zu verspüren fällt mir schwer, deine erhobene stimme, lässt sie sinken. Deine Berührung steigen. Doch ist das in Ordnung? Ich habe angst. Angst dir zu nahe zu treten. Ich bin dankbar für seelische Liebe deineseits, doch fühle ich mich wertlos ohne Körper. Ich fühle mich unendlich schmutzig.
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